Die etwas anderen Hundeseiten

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Was über mich zu sagen wäre?

An dieser Stelle nicht viel. Dort ist anderswo mehr zu finden. Hier ist mir eher wichtig, über das Leben mit Hunden zu berichten, über die Schwierigkeiten die Hundehalter in dieser Gesellschaft haben, Vorurteile der Nicht-Hundebesitzer einfach mal auszusprechen und nur am Rande über mich zu erzählen.


Weil in meiner Kindheit "Tiere nicht in die Wohnung" kamen und nur auf langes Betteln hin zwei Wasserschildkröten erlaubt wurden (weil die keinen Krach machen, nicht ausgeführt werden müssen und nicht im Weg rum stehen... dass sie aber mit den Jahren ungeheuer viel Arbeit machten, beim Füttern UND beim Säubern des immer größer werdenden Terrariums mit schwer wiegendem WAsser, mit Deko und Sand und Inseln und Sonnenmöglichkeit... DAS hätten meine Eltern nicht gedacht!), war mir sonnenklar: wenn ich groß bin, habe ich einen Hund!

Nun: zunächst verhinderte der Mann, mit dem ich mich zusammen tat, dieses erfolgreich. Selbst wenn er es "erlaubt" hätte, mit dem Herzen wäre er niemals bei der "Sache"  gewesen - im Wortsinn: Sache.
Sodann waren die Kinder einfach zu klein und so gingen Katzen bei uns aus und ein... weil zwar da und wenigstens - nach dem Ableben unseres Kanarienvogels - vertraten sie die Spezies Haustier würdig und doch eher selbstständig :-) ) Aber die Zeiten änderten sich... wie das so geht im Leben, manches "löst" sich  und so war der Weg eines Tages doch frei...

Wer also so lange den Gedanken "Hund" im Hinterkopf plant und im Herzen trägt, der kann im entscheidenden Augenblick recht schnell handeln und so zog unser erster Hund 2001 bei uns ein.


Ich selber hatte nie daran gezweifelt, dass mein Leben mit Hund einfacher würde und ich gebe zu, es macht mir manchmal Mühe, das Unverständnis anderer Leute in meiner Umgebung einzuordnen:

für sie ist es geradezu unmöglich, dass ich seither IMMER nicht nur einen sondern meist zwei oder mehr Hunde führte... in den Augen anderer Menschen macht es doch Mühe, ist zeitaufwändig... vom "Angehängt sein", den Kosten... ganz zu schweigen...

Für mich ist es einfach normal.

Der Aufwand hält sich in Grenzen - gewusst wie :-) Und kein Hund braucht zum Glücklich-Sein ein extra designtes Hundekissen oder teueren Schnickschnack aus der Tiermarkt-Kette! Weil es auf dieser Welt keine Zufälle gibt... war es also kein Zufall, dass ich für über eineinhalb Jahren von der Nachbarsfrau um Hilfe für eine sehr desolate kleine Hundedame gebeten wurde, die sie zur Pflege aufgenommen hatte...

Da wir uns wirklich anfangs nicht sicher waren, wieviel Sinn es machen würde, sie zu päppeln, beschlossen wir, eine ihr bekannte Dame, die Tierkommunikation machen würde, um Rat zu bitten.

Beide dachten wir uns: wenn's hilft, ist es recht... aber direkt "geglaubt" haben wir nicht, dass es das gehen würde...

Für mich ein BAHN BRECHENDES Erlebnis... darauf hin bat ich die Dame um Hilfe für meinen depressiv drein schauenden Rüden, worauf ich eine sehr bestimmte Antwort von ihr erhielt: "Du kannst es selbst".

Seither bewege ich mich in der spannenden Welt der Tierkommunikation... hatte eine Menge an Achtung, Achtsamkeit und Demut zu "lernen" und, dass die Weisheit und die Logik der Tiere so erfrischend anders ist, als wir das annehmen würden!















 

Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.“
(Hildegard von Bingen 1179)

















 

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