Die etwas anderen Hundeseiten

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"...das Wissen der Menschen über Tiere ist nur das Gerüst und sehr dürftig.

Es wird nie ausreichen... Es ist die Sache der Menschen, dieses Gerüst mit Erfahrung zu füllen.

Dazu bräuchte es mehr Offenheit.

Solange die Menschen nur an ihrem Wissen festhalten,

tun sie sich schwer mit dieser Offenheit und so bleibt alles schwer...!"

(Jule, Hortaya-Borzaya-Hündin, Sommer 2013)

 

 

 

 

Was ist nun Tierkommunikation?

So ein sperriger Begriff - werden viele von Euch denken. Und genau das dachte ich anfangs auch.

Und ich überlege seither, wie man diesen Austausch mit den Tierseelen nennen könnte ohne bei den meisten Menschen "nur" das "normale" Reden mit Tieren zu assoziieren...

Denn "komm", "sitz" oder "leg dich" - das sagen wir alle.

Wir begrüßen unsere Vögel, wenn wir morgens ihren Käfig ab decken.

Wir sprechen mit unseren menschlichen Worten zu Tieren - aber im Ernst: wir glauben einfach nicht, dass sie "verstehen" was wir da an Worten von uns geben.

Genau genommen tut es auch uns gut, weil wir so spüren, dass wir es gut mit den tierischen Gefährten meinen, wir reden uns von der Seele, was wir so nicht los werden können.

Halt - da war es, das Wörtchen. Das kleine große Wort: Seele.

Und genau darüber funktioniert er auch, der Austausch.

Über unser Herz- oder auch Bauchgefühl. Über unsere Mitte.

So gesehen ist "telepathischer Austausch" fast schon wieder zu "kopflastig".

 

Um zu verdeutlichen, wie genau "es" geht, beschreibe ich gern etwas, was jedem von uns in ähnlicher Form schon mal passiert ist:

Wir wollen so gern jemanden anrufen. Der Freund, die Freundin wartet schon eine Ewigkeit auf einen Anruf...

Und so tragen wir den lieben langen Tag den Gedanken immer mit uns... denken über das Gespräch nach, über das, was uns beide bewegt....

aber - wir schaffen es nicht. So viel ist heute passiert. MORGEN aber dann ganz sicher...

Und wieder denken wir "nebenbei" immer wieder an den Freund, die Freundin, und als der Abend kommt und wir heute bestimmt telefonieren werden - - -

ruft er oder sie UNS an.

So ein Zufall?!

 

Wofür "braucht" man das?

Anfangs dachte ich, wenn Hilfe nötig ist, wenn es brennt und "normale" Menschen nicht weiter kommen...

bis ich fest stellte, dass genau diese Art der Kommunikation "normal" ist... uralt ist... und unter nativen Völkern verbreitet war- - -

ja teilweise heute noch so kommuniziert wird...

 

Heute ist diese Form der Kommunikation bei uns (in unserer doch so tollen? westlichen Welt) einfach im Stress der Leistungsgesellschaft verschüttet. Untergegangen.

Wir haben den Zugang verloren...

Kinder haben ihn oft noch.

Solange, bis wir Erwachsenen ihnen erklären, was "vernünftig" ist und was "das Leben" und sein "Ernst" für Anforderungen stellt. Und dass für "Traumwelten" und "Hirngespinnste" da kein Platz ist.

Aber es verändert sich was...

Für mich ist das Sprechen mit den Seelen der Tiere zu einer einzigen großen Lehrzeit geworden.

Die Tiere verfügen über ungeahnte Weisheit.

Sie lassen Zusammenhänge klar werden... erstaunlich klar!

Am Beispiel meines großen Polnischen Windhundes konnte ich erkennen, dass viele seiner Unarten, die aus Traumata in seiner Vergangenheit herrührten, mit keinem Training der Welt hätten verändert werden können.

Aber durch die Kommunikation wurde einerseits SEINE Sicht dazu klar und ich konnte meinerseits mit ihm klären, dass sein Ansatz unnötig ist, sogar auf andere Weise gefährlich werden könnte...

Dazu aber später noch mehr.

 

 

Was Tierkommunikation nicht ist:

Tierkommunikation
- unterstützt beispielsweise den bevorstehenden TA-Besuch und bereitet ihn super vor! Definitiv.
Aber sie ist kein Ersatz für den Gang zum Tierarzt,

- sie ist eine Unterstützung bei der Suche nach verschwundenen Tieren.
Unterstützung... warum keine hundertprozentige Garantie, erkläre ich später.

- sie bringt Licht ins Dunkel, wenn Mensch und Tier "irgendwie" nicht harmonieren und man sich tausend Fragen stellt, aber nicht mehr weiter weiß...
aber sie ersetzt nicht unser menschliches Handeln nach dem, was eine Kommunikation ans Licht gebracht hat.

Wo Menschen sich auf diese Art der Kommunikation mit ihren Tieren einlassen,
lernen sie nicht nur eine Menge über deren Seelenleben...
sondern auch mindestens ebenso viel über sich selbst!

Ach, meine Idee wäre ja, dass
jeder Tierarzt,
jedes Tierheim,
jede Tierschutz-Orga,
mit einem guten Tierkommunikator zusammen arbeiten sollte.

Das Umdenken beginn langsam, aber es beginnt!
Immerhin wurde Tierkommunikation beim Institut für sensologische Diagnostik und Therapie mit in den Ausbildungsplan aufgenommen... !!!

http://www.vetsensus.com/schule.html

 

 

yes

 

 

Nun möchte ich einen sehr wichtigen Teil des Lebens unserer Tiergefährten näher betrachten, für den Tierkommunikation hilfreich ist!

Hilfreich und entlastend für Mensch und Tier gleichermaßen:

Das Lebensende und der Übergang in die andere Welt.

Die Phasen der körperlichen Einschränkungen, Erkrankungen, Tierarzt ja oder nein, Schmerzen ja oder nein... Hilfe zum Gehen ja oder nein...

Jede Menge Dinge, die wir bisher glaubten, nicht klären zu können.

Und für unsere Tiere "ins Blaue" hinein entscheiden zu müssen, vielleicht Fehler  zu machen, das ist zum Abschied noch ein Schmerz dazu!

Aber ganz so dramatisch ist es auch dann nicht, wenn wir glauben ja keine "Tierkommunikation" zu können...

oftmals übermitteln uns unsere Tiere dennoch, was sie gerne möchten.

Wir glauben dann zwar, wir wüssten "ungefähr" was es braucht oder wie es entscheiden würde, weil wir es lang genug kennen... das ist richtig.

Aber darüber hinaus "spüren", "erspüren" wir, was es möchte, ohne zu wissen, dass das schon ein Ansatz von "Tierkommunikation" ist.

Wenn wir wach genug dafür sind. Aufmerksam genug...  und alles, was wir uns vielleicht an Fehlentscheidungen "vorwerfen", was wir bei vergangenen Toden unserer Tiere falsch gemacht haben könnten... sehen uns die Tierseelen längst nach.

 

Mit bewusster Tierkommunikation lässt sich allerdings noch weit mehr erleichtern und eine gewisse Sicherheit schaffen!

Ein Punkt gleich vorweg:

Tiere teilen unsere Angst vorm Tod nicht. Sterben ist für Tiere selbstverständlich(er als für uns).

Was ihnen allerdings Not und Sorge macht, ist Schmerz und die Ängste ihrer Menschen vor dem Alleinsein nach ihrem Weggehen.

Hilfreich ist ein guter Tierarzt/-ärztin, die Ihre Wünsche und Empfindungen Ihr Tier betreffend auch ernst nimmt, vor allem dann, wenn es schon länger oder akut krank ist und/oder Hilfe zum Sterben benötigt.

Und zusammen mit einer Tierkommunikatorin, Ihrem/einem einfühlsamen Tierarzt und eventuell einem Tierheilpraktiker sollte dieser Wegesabschnitt ein guter Weg werden.

Mein alter Rüde hatte beispielsweise in den Tagen, als er noch besser laufen konnte noch viele Wünsche!

Er wollte nochmals an Orte gehen, an denen wir früher oft gewesen sind... auch wenn für ihn das nun beschwerlich war.
Aber er wollte nochmals auf den Weg am "Rödelbach" - so haben wir zusammen mit meinem Sohn - einer musste ja helfen können, wenn er nicht mehr laufen können sollte - einen schönen Nachmittagsausflug gestartet...
Dann wollte er nochmals ins "Futterhaus" - generell ging er für sein Leben gern in Geschäfte "Leute treffen".

Auch den Wunsch konnten wir ihm noch erfüllen und planten einen spätsommerlichen Marsch auf einem angenehmen Weg mit Ruhepausen zum Geschäft.

Seit er alle diese Wege nochmals laufen durfte und sich dort verabschiedet hat - von wem oder was auch immer - ist er  viel  entspannter und ruhiger geworden, er geht seine täglichen kleinen runden und wartet auf DEN Moment.

 

Viele Tiere "wissen", wohin sie gehen... und sie haben deshalb weit aus weniger Sorge, als wir Menschen... 

es ist selbstverständlich eine gute Frage, warum das so ist.

Warum haben uns die Tiere scheinbar so Vieles voraus?

Sicher liegt es mit an unserer denaturierten Lebensart in der westlichen und "nördlichen" Welt.


 

Auch nach dem Hinübergehen kann ein Tierkommunikator/eine Tierkommunikatorin mit der Tierseele Kontakt aufnehmen und Ihnen letzte Unsicherheiten und Zweifel darüber nehmen, ob es Ihrem Tier "jetzt gut geht"...

Häufig berichten Menschen, sie hätten das Gefühl, ihr gegangenes Tier würde durch die Wohnung laufen... oder sei nachts aufs Bett gesprungen, als würde es noch leben...

Das ist alles gut und richtig.

Unsere Tiere möchten, dass es auch nach ihrem Weggehen gut geht, sie teilen oftmals mit, dass es auch ihnen richtig gut geht... und melden sich auf diese Weise bei ihren Menschen.

 

 

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